Router-Ersteinrichtung

Aus Freifunk Hannover

Inhaltsverzeichnis

Quelle

Das Ursprungsdokument, woraus dieser wiki-Eintrag stammt, liegt in aktueller Fassung hier: Router Ersteinrichtung.

Vorbereitung

Vor dem Überstürzen gilt es noch kurz vorab ein paar Eck-Informationen zu sammeln und die Software für den zukünftigen Freifunk-Router herunterzuladen. Gegebenenfalls ist es hilfreich hierzu dieses Dokument einmal auszudrucken und die während des kurzen Abarbeitens entstehenden Daten übersichtlich bei den Stammdaten einzutragen.

Eck-Informationen

Hier tragen wir kurz die Informationen zusammen, die für die Teilnahme im Freifunk- Netz von Bedeutung sind.

Registrieren

Zunächst registrieren wir uns im Freifunk-Netz mit einem eigenen Benutzerkonto, so dass wir die Daten über uns und unsere Router in der Verwaltung des Freifunk- Netzwerks ablegen können. http://db.freifunk-hannover.de/accounts/register/

Der gewählte Name wird eingetragen bei den Stammdaten unter Benutzername für Freifunkverwaltung. Es folgt eine kleine Prozedur mit E-Mail-Austausch, anschließend sollte nahtlos mit dem Anmelden in der Verwaltung des Freifunk-Netzes fortgefahren werden können.

Anmelden

Zur Anmeldung des nunmehr registrierten Benutzers in der Verwaltung des Freifunk- Netzes verwenden wir folgenden Link: http://db.freifunk-hannover.de/accounts/login

Adresse suchen

Nach erfolgreicher Anmeldung ordnen wir uns nun einen freien Platz im Freifunk- Netz zu. Wir suchen in folgendem Link eine freie IP-Adresse der sog. Knoten (engl Nodes), das entspricht etwa der festen Adress-Zuordnung im Straßennetz eines Dorfes: http://db.freifunk-hannover.de/node/

Alle Einträge (Knoten, Nodes) mit dem Status free sind noch frei, quasi unbebaute Grundstücke. Um uns einen freien Platz zu sichern, also damit einem niemand versehentlich das ’Grundstück’ wegschnappt, tragen wir uns selbst als ’Eigentümer’ der sog. IP-Adresse ein. Die gefundene IP-Adresse entspricht genau unserer späteren Freifunk-WLAN-IP-Adresse des Routers. Wir schreiben daher die Adresse zu den Stammdaten.

IP-Adresse festlegen

Die gefundene Freifunk-WLAN-IP-Adresse des Routers klicken wir in der Tabelle links in der ersten Spalte nun direkt an. Uns werden die Daten zu der gewählten IP-Adresse angezeigt. Da sie noch nicht verwendet wird, sind das noch nicht viele. Um die Adresse nun uns zuzuordnen, ändern wir diese Daten, in dem wir auf der Seite der IP-Adresse - also des konkreten Knotens (von vielen) im Netzwerk - auf ’Edit Node’ klicken.

Daten zur IP-Adresse pflegen

Die hier nicht erwähnten Felder lassen wir auf den Voreinstellungen - insbesondere ’Project’ und ’IP’ ändern wir *nicht*. Für die Bestimmung der GPS-Daten nehmen wir uns die unten eingeblendete Karte zur Hilfe. Da die GPS-Daten später erneut benötigt werden, merken wir sie uns in den Stammdaten.

Status Test
Owner Eigentümer, Klick auf ’select me’ (wähle mich)
Street eigene Straße und Hausnummer
Position ggf. Beschreibung der Position des Router / der Antenne
Technology leer lassen
GPS Latitude Karte zur Hilfe nehmen
GPS Longitude Karte zur Hilfe nehmen

Wir speichern die Eingaben mit Klick auf ’save’. Die IP-Adresse, also der Knoten im Freifunk-Netzwerk, ist uns nun in der Verwaltung zugeordnet – oder vielmehr unserem Router.

Wir haben nun alle wichtigen Eckdaten bestimmt, um den Router seine zukünftige Rolle übernehmen zu lassen.


Router-Software

Letzter Schritt zur Vorbereitung ist das Herunterladen der Software, mit der der DSL-Router ausgestattet wird, um mit den anderen Teilnehmern im Freifunk-Netzwerk kommunizieren zu können. Freifunk Hannover:Firmware

Die Freifunk-Software wird ständig weiterentwickelt, daher hier nur eine Beispiel- Bezeichnung der Software für den verbreiteten Linksys Wrt54gl: ’Linksys Wrt54g 1.0 bis 4.0 und Wrt54gl’. Wenn wir dem Link folgen, wird eine sog. .bin-Datei zum Herunterladen angeboten. Diese speichern wir vorübergehend zum schnellen Wiederfinden direkt auf dem Desktop unseres Arbeitsplatzes ab. Damit ist die Vorbereitung der Einrichtung des Routers die Teilnahme im Freifunk- Netz abgeschlossen. Es folgt die Einrichtung des Routers selbst.

Stammdaten

Hier füllt sich in der Vorbereitung die Tabelle mit den wichtigsten Eckdaten zum Router.

Benutzername für Freifunkverwaltung ____________________
Freifunk-WLAN-IP-Adresse des DSL-Routers ____________________
GPS Latitude ____________________
GPS Longitude ____________________


Grundeinrichtung

Die Grundeinrichtung wird geschildert am Beispiel eines Linksys WRT54GL-DE. Dieser Router ist mit der Freifunk-Software getestet. Für nähere Informationen welche Router mit der Freifunk-Software funktionieren können wir hier Weiteres erfahren: Freifunk Hannover:Firmware

Router anschließen

Zunächst gilt es hier den Router in Betrieb zu nehmen um ihn ansprechen zu können. Wir schließen hierzu das mitgelieferte Netzwerkkabel zum einen an unsere eigene Arbeitssatation, das andere Ende an einen der LAN-Anschlüsse am Router. Nun versorgen wir den Router mit Strom über das mitgelieferte Netzteil. Wir lassen dem Router eine Minute Zeit zum Hochfahren. Ggf. wird nicht ganz so viel zeit benötigt, aber bevor überstürzt wird warten wir lieber etwas.

Router mit Freifunk ausrüsten

Im Auslieferungszustand ist der Router mit Hersteller-eigener Software ausgerüstet. Diese ersetzen wir in diesem Schritt mit der Freifunk-Software.

Am Router anmelden (alte Software)

Wir rufen hierzu der Verwaltungsoberfläche für den Router auf, in dem wir mit dem Internet-Browser unserer Wahl folgende Adresse besuchen: http://192.168.1.1

Bei anderen Routern als dem Linksys WRT54GL kann diese Adresse ggf. abweichen. Genaueres dazu ist dann im jeweiligen Handbuch zu finden. Wir werden aufgeforder uns am Router anzumelden. Die werksseitigen Zugangsdaten lauten:

Benutzername admin
Passwort admin

Ggf. laufende ScriptBlocker wie NoScript sind auszuschalten, da die Verwaltungsoberfläche JavaScript benötigt.

Freifunk-Software installieren

In der Verwaltungsoberfläche navigieren wir oben in den Menüpunkten zur *Verwaltung*, im daraufhin auftauchenden Untermenü wählen wir *Firmware aktualisieren*. Es erscheint ein Formularfeld mit *Durchsuchen*-Knopf, diesen verwenden wir um die in der Vorbereitung heruntergeladene .bin-Datei der Freifunk-Software vom Desktop anzugeben. Der Pfad zur Datei wird anschließend im Formularfeld angezeigt. Wir drücken nun auf *Aktualisieren*. Die Freifunk-Software (Firmware) wird auf den Router übertragen und installiert. Der Vorgang dauert etwa 30 Sekunden. Im Anschluss warten wir noch eine weitere Minute, die Freifunk-Software muss auf dem Router erst hochfahren. Der Bootvorgang dauert an, solange am Router *Power* blinkt und *DMZ* durchgehend leuchtet. Wenn *DMZ* nicht mehr blinkt, geht es weiter.


Freifunk-Router einrichten

Nun, da der Router mit der Freifunk-Software ausgerüstet ist gilt es noch den Router auf unseren Standort / unsere Einstellungen einzurichten.

Internet–Browser neu starten

Da die neue Freifunk-Software installiert ist und etwas anders gesteuert wird als die mitgelieferte starten wir unseren Internet-Browser neu, damit nicht ggf. Konflikte mit alten Anmeldedaten entstehen.

Am Router anmelden (Freifunk Software)

Wir rufen erneut die Adresse der Verwaltungsoberfläche für den Router auf, Der Router präsentiert sich nun als Freifunk-Router: http://192.168.1.1

Verwaltung starten

In der Oberfläche wählen wir *Verwaltung*. Die Zugangsdaten sind

Benutzername root
Passwort admin

Uns wird anhand einer todo-Liste angezeigt, was noch an Einrichtungsschritten zu tun ist. Das wird in den Folgepunkte abgearbeitet.

Kennwort ändern

Auch wenn der Router nur über die lokalen Anschlüsse (LAN) verwaltbar 1 ist sollten eigene Zugangsdaten vergeben werden. Wir wählen daher im Menü *Kennwort* bzw. besuchen http://192.168.1.1/cgi-bin/password.html. Wir wählen ein eigenes Passwort und anschließend klicken wir Übernehmen. Den Hinweis, die Änderungen sind erst ab dem nächsten Neustart aktiv, nehmen wir nur zur Kenntnis, wir starten am Ende der Einrichtung durch, und nicht nach jedem einzelnen Schritt. Wir gelangen zurück zur todo-Liste mit Klick auf *Verwalten* bzw. http://192.168.1.1/cgi-bin/index.html

Kontaktinfos

Um anderen die Zuordnung des Routers zu uns zu erleichtern geben wir hier unsere Kontaktinfos an: http://192.168.1.1/cgi-bin/address.html Telefon oder E-Mail sollte mindestens ausgefüllt werden, um erreichbar zu sein. Die anderen Angaben sind freiwillig. Auch hier wählen wir nach Abschluss wieder *übernehmen*, für die übernahme dieser Einstellungen ist kein Neustart notwendig. Wir gelangen zurück zur todo-Liste mit Klick auf *Verwalten* bzw. http://192.168.1.1/cgi-bin/index.html

WLAN-IP-Adresse

Wir teilen nun dem Router seine ihm zugeordnete WLAN-IP-Adresse im Freifunk- Netzwerk mit, die wir in der Vorbereitung festgelegt haben. http://192.168.1.1/cgi-bin/wifi.html In dieser Tabelle nicht genannte Werte lassen wir unangetastet bzw. leer! 1jedenfalls ist das so voreingestellt

WLAN-IP-Adressesiehe WLAN-IP-Adresse
WLAN-Netzmaske255.255.0.0
WLAN-ModusAd-Hoc (Peer zu Peer)
ESSIDhannover.freifunk.net
BSSIDca:ff:ee:ca:ff:ee
Kanal1
EmpfangsantenneAntenne A
SendeantenneAntenne A
Multicase-Rate5.5Megabit/s
FrameburstEingeschaltet
Beacon-Intervall*entfernen*
DTIM-Intervall*entfernen*
Frag-Schwelle*entfernen*
RTS-Schwelle*entfernen*

Auch hier wählen wir nach Abschluss wieder *Übernehmen*, den Neustart für die Übernahme der Einstellungen führen wir erst am Ende durch. Wir gelangen zurück zur todo-Liste mit Klick auf *Verwalten* bzw. http://192.168.1.1/cgi-bin/index.html

Systemdaten / GPS

Hier tragen wir wichtige Informationen zum Router selbst ein. http://192.168.1.1/cgi-bin/system.html

Rechnername (frei wählbar**)
GPS Positionentsprechend den Stammdaten, getrennt mit dem Zeichen *;*, ohne Leerzeichen
Domain www.freifunk-hannover.de
Land DEGermany
    • Geläufig ist zubeginnen mit *gw* für Gateway (also Router mit direktem Internetanschluss)

oder *ap* für Accesspoint (für Router mit Internetanschluss nur über den Sprung anderer Router (Gateways)) und anschließend die letzten beiden Ziffernblöcke der WLAN-IP-Adresse ohne Punkt. Beispiel: ich habe einen Router mit 10.2.242.1, der direkten Anschluss ans Internet hat. Ich nenne ihn *gw2421* Ich habe einen Router mit 10.2.242.129, der keinen direkten Anschluss hat (weil er über gw2421 *springt*). Ich nenne ihn *ap242129*. Wichtig ist: der Name sollte noch nicht im Freifunk-Netzwerk verwendet werden. Auch hier wählen wir nach Abschluss wieder *Übernehmen*, den Neustart für die Übernahme der Einstellungen führen wir erst am Ende durch. Wir gelangen zurück zur todo-Liste mit Klick auf *Verwalten* bzw. http:// 192.168.1.1/cgi-bin/index.html

Freifunk-Zusatzsoftware

Für diesen Schritt ist wichtig, dass der Router selbst eine Verbindung ins Internet hat. Im Idealfall schließen wir hierzu nun einfach ein weiteres Netzwerkkabel an, dieses mal in die Buchse *Internet*. Das Kabel sollte am anderen Ende - der Einfachheit halber - in einem bestehenden Router enden der direkten Zugang liefert. Wir betreten dann *Software2* http://192.168.1.1/cgi-bin/software2.html

Diese Liste aktualisieren wir zunächst über das Internet per *Liste aktualisieren* http://192.168.1.1/cgi-bin/software2.html?update Hieraus suchen wir uns nun das Paket *freifunk-recommended-de* (Freifunk- Empfehlung deutsch) und klicken in der Zeile auf *Installieren*. Wenn das Ladesymbol des Internet-Browser anzeigt, dass die Seite *fertig geladen* ist, überzeugen wir uns von der nun vollständigen Einrichtung durch Besuch der todo-Liste http://192.168.1.1/cgi-bin/index.html Nunmehr sollten alle Punkte mit einem grünen Häkchen versehen sein.

Neustart

Nach nun abgeschlossener Grundeinrichtung starten wir - mit den gemachten Einstellungen - den Router 1x neu - *Neustart* bzw. http://192.168.1.1/cgi-bin/reset.html Hier entscheiden wir uns für die Auswahl *Einfacher Neustart* und wählen *Neu starten*

Adressraum für Freifunk einrichten

Erweiterungen

DSL-Einwahl

Der Router ist - an ein DSL-Modem angeschlossen - in der Lage die Internet- Verbindung direkt einzurichten. Darum geht es in dieser Erweiterung.

DSL-Einwahl-Paket (pppoe) installieren

Wir melden uns in der Verwaltung an und besuchen *Software2* http://192.168.1.1/cgi-bin/software2.html Dort wählen wir die Erweiterung bzw. das Zusatzprogramm *freifunk-pppoecdde* und installieren es per Knopfdruck auf *Installieren* Wir warten wie gewohnt auf den Abschluss der Installation - erkennbar am fertigen Aufbau der Seite (kein Ladesymbol im Browser mehr).

DSL-Einwahl-Paket einrichten

Wir laden die Verwaltungsseite neu und betreten anschließend die Seite PPPoE http://192.168.1.1/cgi-bin/pppoecd.html Bei Benutzername und Kennwort geben wir die Zugangsdaten unseres Providers ein. Benutzername entsprechend dem Internet-Anbieter (Provider) Passwort entsprechend dem Internet-Anbieter (Provider) Für T-Online-Kunden ist es etwas komplizierter. . . , wie sich der zusammensetzt. . . folgt. Je nach Tarif kann gewählt werden ob nur bei Bedarf eine Verbindung ins Internet aufgebaut werden soll oder ob die Verbindung gehalten werden soll, auch wenn nicht durchgehend Internetanfragen gesendet werden.

Internet-Freigabe regeln

Um sicherzustellen, dass der eigene Zugang nicht vollständig über das WLAN belegt wird und man selbst nichts mehr - oder zu wenig - zum surfen übrig ist, kann geregelt werden dass ein mindestmaß an Bandbreite dem eigenen Zugang (*LAN*) zugesichert ist. Das kann nötig werden, wenn der eigene Router eine direkte Internet- Anbindung, also als sog. Gateway fungiert.

Gateway-Paket installieren

Wir melden uns in der Verwaltung an und besuchen *Software2* http://192.168.1.1/cgi-bin/software2.html Dort wählen wir die Erweiterung bzw. das Zusatzprogramm *freifunk-gatewayde* und installieren es per Knopfdruck auf *Installieren* Wir warten wie gewohnt auf den Abschluss der Installation - erkennbar am fertigen Aufbau der Seite (kein Ladesymbol im Browser mehr).

DSL-Einwahl-Paket einrichten

Wir laden die Verwaltungsseite neu und betreten anschließend die Seite Gateway http://192.168.1.1/cgi-bin/gateway.html

URL-Whitelist*entfernen*
Filter (eingehend)*entfernen*
Filter (ausgehend)*entfernen*
BandbreiteBandbreite gemäß DSL-Tarif
Freigebennach eigenem Geschmack


weiterführende Links

Pranger

Wer durch sein Verhalten andere an der Teilnahme am Freifunknetz einschränkt wird an den Pranger gestellt.

Software und Dokumentation

Mehr Links über die Software, die Philosophie und Dokumentation bietet Software und Dokumentationen.

Freifunk Firmware konfigurieren

Woraus diese Doku ursprünglich entstanden ist, und war hieraus dort ggf. ergänzt werden kann: Freifunk Firmware konfigurieren

Nutzungsbedingungen — Pico Peer

Mit der Teilnahme am Freifunk-Netzwerk wird sich mit diesen Nutzungsbedingungen einverstanden erklärt:

Freifunk Firmware aktualisieren - durch die Luft

Wer kennt es nicht. Ist der Router erstmal verbaut, kramt man ihn nicht für jedes Update hervor. Hier ist beschrieben wie es bequem durch die Luft (ota - over the Air) doch geht. Freifunk Firmware Update OTA

Router über VPN mit Freifunk-Zentrale verbinden

Wenn der Router keine direkte Verbindung zur Haupt-Freifunk-Wolke in Hannover hat, kann er über das Internet per VPN dennoch direkten Kontakt aufnehmen. So lassen sich bspw. einzelne entferntere *Inseln* anbinden. OpenVPN Verbindung zum Freifunk Hannover Netzwerk.

OLSR

Wie funktioniert das eigentlich mit dem sich selbst verwaltendem Netzwerk im Freifunk? Eine leistungsstarke *Steuerungssoftware* namens OLSR (Optimized Link State Routing) ist das Geheimnis: OLSR

Architektur des WRT54

Von Außen sichtbar sind auf der Rückseite die Anschlüsse für 1x *WAN* (beschriftet mit Internet) und 4x *LAN* (beschriftet jeweils mit 1 - 4, für lokales Netzwerk) in der Reihenfolge von links nach rechts. Abbildungsverzeichnis 1 Architektur des WRT54 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

Abbildung 1: Architektur des WRT54 (Quelle)

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